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| Newsletter zur biologischen Vielfalt in Landwirtschaft und Ernährung |
38. Ausgabe August 2026 |
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| Mehr Vielfalt. Mehr Wert. Mehr Region - IBV/BMLEH Dialogforum -jetzt anmelden |
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(ibv) Heidschnucken in blühenden Heidelandschaften, attraktive Teichlandschaften, Safranfelder in voller Blüte – das sind Beispiele dafür, wie Nutzpflanzen und Nutztierrassen das Bild einer Region prägen und sie zugleich touristisch und wirtschaftlich attraktiv machen können. Auf dem gemeinsamen Dialogforum des IBV und des BMLEH wird anhand erfolgreicher Beispiele gezeigt, wie sich mit heimischen Sorten und Nutztierrassen wirtschaftliche Impulse für Regionen und Kommunen setzen lassen. Gleichzeitig wollen wir beleuchten und diskutieren, wie die Erhaltung dieser Vielfalt und ihre wirtschaftliche Nutzung erfolgreich miteinander verbunden werden können. Das Dialogforum findet am 25. November in den Räumlichkeiten des BMLEH in Berlin statt.
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| BMLEH stellt Heimatagenda vor |
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| (ibv/bmleh) Am 16. Juli hat Bundesminister Rainer die Heimat-Agenda unter dem Titel „Miteinander ist es Heimat“ vorgestellt. Sie beschreibt das Leitbild einer Heimatpolitik, die regionale Kultur, gesellschaftlichen Zusammenhalt und eine starke regionale Wirtschaft miteinander verbindet und dabei die Menschen vor Ort in den Mittelpunkt stellt. |
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| Niedersachsen: Mehr Förderung für gefährdete Nutztierrassen |
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| (mlniedersachsen) Die Erhaltung gefährdeter einheimischer Nutztierrassen wird in Niedersachsen künftig stärker unterstützt. Die Zuchterhaltungsprämie für gefährdete einheimische Rassen steigt deutlich von bislang maximal 200 Euro auf künftig bis zu 384 Euro je Großvieheinheit. Die Fördermittel wurden wurden auf insgesamt 1,5 Millionen Euro aufgestockt. Damit setzt Niedersachsen ein deutliches Zeichen für den Erhalt der genetischen Vielfalt in der Landwirt-schaft. Die Antragsstellung ist vom 1. bis 30. September 2026 bei der Landwirtschaftskammer Niedersachsen möglich. |
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| Klare Regelungen für Rassekaninchen-zucht in Baden-Württemberg |
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(ibv) In Deutschland gelten 30 Kaninchenrassen als einheimisch, neun davon sind gefährdet. Ihre Erhaltung erfolgt vor allem in kleineren Haltungen zur Selbstversorgung. Bisher passten Rassekaninchen weder in die Vorgaben für Heimtiere noch in jene für landwirtschaftliche Kaninchenbetriebe. Baden-Württemberg schafft nun als Vorreiter einheitliche und klare Haltungsrichtlinien, die Tierschutz, artgerechte Selbstversorgung und den Erhalt genetischer Vielfalt gefährdeter Rassen verbinden.
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| Ernteprojekt Gelbes Band |
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| (zehn) Das Ernte-Projekt “Gelbes Band“ ist eine Initiative des Zentrums für Ernährung und Hauswirtschaft Niedersachsen (ZEHN). Sie bringt ObstbaumeigentümerInnen, die zu viel Obst haben und Menschen, die gerne selbst Obst ernten möchten, jedoch keinen Baum besitzen, zusammen. Die mit einem Gelben Band gekennzeichneten Bäume dürfen kostenfrei geerntet werden. In 2025 waren es weit über 5000 Bäume auf über 450 Standorten in Niedersachsen. Für die Ernte 2026 werden noch Teilnehmende gesucht. Das Projekt stellt Tipps für AnbieterInnen und eine Standortkarte für Erntewillige bereit. |
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| Fachsymposium Stadtgrün:Urbane Landwirtschaft - Chancen für die Stadtentwicklung nutzen |
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| (bmleh/ibv) Wie können Wohnen, Arbeiten, Erholung, Naturschutz und Klimaschutz in der Stadt neu gedacht und mit der Pflanzenproduktion verbunden werden? Das Fachsymposium Stadtgrün des BMLEH und des Julius-Kühn-Instituts am 4./5. November in Berlin beleuchtet innovative, sozial-ökologische und wirtschaftlich tragfähige Modelle für die urbane Landwirtschaft und zeigt damit neue Wege zu einer lebenswerten und produktiven Stadtlandschaft auf. |
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| Innovationstage 2026 |
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| (ökolandbau) „Resilienz durch Innovation – 20 Jahre Innovationsförderung für Landwirtschaft und Ernährung“ – das ist das Thema der diesjährigen Innovationstage am 3./4. November im Kongresszentrum in Berlin. Anmeldungen zur Veranstaltung sind ab sofort möglich. |
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| Kinder entdecken Artenvielfalt mit der SoLaWi Chiemgau |
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| (ökolandbau) Das Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau ist ein Projekt des Bundes-programms Ökologischer Landbau mit dem Ziel, den Ökolandbau zu stärken und der Bevölkerung vor Ort näherzubringen. Die Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) Chiemgau bei Traunstein ist ein solcher Demonstrationsbetrieb. Neben des Anbaus von Bio-Gemüse und -Obst engagiert sich Betriebsleiterin Kristine Rühl für Bildungsarbeit. Am 11. September lädt sie Kinder zur Entdecker-Tour ein. Dabei lernen die Kinder heimische Tiere und Pflanzen kennen, erforschen ökologische Zusammenhänge und entdecken, warum Artenvielfalt wichtig ist. Wer die Tour erfolgreich absolviert, erhält das Heupferdchen-Abzeichen. |
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| Streuobstpark Adelmannsfelden als Naturpark-Partner ausgezeichnet |
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(naturparke) Mit der Auszeichnung als Naturpark-Partner würdigt der Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald die Familie Götz und ihren langjährigen Einsatz für den Streuobstpark Adelmannsfelden. Naturparkleiter Karl-Dieter Diemer betont: „Der Streuobstpark Adelmannsfelden verbindet auf vorbildliche Weise Naturschutz, Umweltbildung und regionale Wertschöpfung. Mit großem Engagement wird hier aus privater Initiative heraus ein Ort geschaffen, der Menschen für die Bedeutung unserer Kulturlandschaft begeistert und gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zur Biodiversität leistet.“ Für das Naturpark-Partner-Programm wurden bundesweit geltende Kriterien entwickelt.
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| Förderprogramme/Bekanntmachungen/Ausschreibungen |
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| Projektstart Kryo-Ziege: Ziegenböcke für Kryoreserve gesucht |
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(ibv) Ab Juli 2026 startet das Projekt „KryoZiege“ in eine rund eineinhalbjährige Projektphase mit einem klaren Ziel: die genetische Vielfalt gefährdeter Ziegenrassen in Deutschland langfristig zu sichern. Im Fokus stehen die Rassen Bunte Deutsche Edelziege, Weiße Deutsche Edelziege und Thüringer Wald Ziege. Ziel des Projekts ist es, eine breite genetische Basis an Zuchtböcken dieser Rassen zu identifizieren und als Kryoreserve in der Deutschen Genbank für landwirtschaftliche Nutztiere nachhaltig zu sichern.
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| Bundesweites Hummel-Monitoring - Anmeldung für die Saison 2027 gestartet |
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(thuenen) Noch bis zum 31. Oktober ist die Anmeldung für das Hummel-Monitoring 2027 in Agrarlandschaften möglich. Seit 2021 fotografieren und zählen über 100 Ehrenamtliche in ganz Deutschland regelmäßig Hummeln und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Erfassung der biologischen Vielfalt. Alle können mitmachen und Teil des bundesweiten Monitorings werden. Vorkenntnisse sind nicht nötig - alles Wichtige wird durch Infomaterialien und Webinare vermittelt.
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| Bekanntmachung: Förderung von Information zu Bio-Wertschöpfungsketten |
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(böl) Die neue Richtlinie zur Förderung von Projekten zur Information von Bürgerinnen und Bürgern über regionale Bio-Wertschöpfungsketten (RIGE) gilt bis Ende 2030. Förderfähig sind Maßnahmen zur Information von Bürgerinnen und Bürgern über die Besonderheiten des ökologischen Landbaus, der ökologischen Lebensmittelverarbeitung sowie der regionalen Wertschöpfung von ökologisch erzeugten Lebensmitteln. Dies umfasst vor allem Kampagnen, -Medien und Veranstaltungen, insbesondere für junge Menschen von 14 - 27 Jahren.
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Aus nationalen, europäischen und internationalen Gremien
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| Neue EU-Verordnung zu forstlichem Vermehrungsgut in Kraft getreten |
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(ibv) Die Europäische Union hat am 20.05.2026 die Verordnung 2026/1392 über die Erzeugung und das Inverkehrbringen forstlichen Vermehrungsguts erlassen. Sie gilt ab dem 17.07.2031 und ersetzt die gültige EU-Richtlinie 1999/105/EG. Damit wird sie auch das in Deutschland gültige Forstvermehrungs-gutgesetz ersetzen.
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| FAO-Arbeitsgruppe zu pflanzengenetischen Ressourcen |
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(ibv) Die Technische Arbeitsgruppe für pflanzen-genetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft der FAO beriet sich zur Aktualisierung des zweiten Globalen Aktionsplans für pflanzengenetische Ressourcen und des entsprechenden Berichtformats. Die Arbeitsgruppe befasste sich außerdem mit der Studie „Auswirkungen von Saatgutpolitiken, Gesetzen und Vorschriften auf die Möglichkeiten der Landwirte, Zugang zu vielfältigen, lokal angepassten Sorten und Landrassen zu erhalten und diese zu nutzen“.
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| Aquatische genetische Ressourcen: FAO-Arbeitsgruppe bringt Globalen Aktionsplan voran |
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(ibv) Vom 6. bis 8. Juli 2026 tagte in Rom die sechste Sitzung der Zwischenstaatlichen Technischen Arbeitsgruppe für aquatische genetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft der FAO. Im Mittelpunkt der Beratungen standen die weitere Umsetzung des Globalen Aktionsplans für aquatische genetische Ressourcen, die Vorbereitung des zweiten AqGR-Weltzustandsberichts und die stärkere Berücksichtigung des Klimawandels.
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| Geflügelzüchtung: Der Einsatz alter Hühnerrassen lohnt sich |
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(ibv) Drei Jahre lang untersuchten Forschende der Universität Bonn und der Hochschule Osnabrück zusammen mit weiteren Projektpartnern im Projekt "ÖkoGen" gezielte Kreuzungen, um Empfehlungen für Zucht und Mast von Legehennen und Masthühnern im Ökolandbau geben zu können. Das Ergebnis: Die Kombination kann sich lohnen – sowohl im Ökolandbau als auch in konventioneller Haltung.
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| ReffiSchaf – ressourceneffiziente Schafhaltung |
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(ibv) Mit 2 Ausnahmen sind alle 24 einheimischen Schafrassen gefährdet. Umso wichtiger ist es, die Bedeutung von Schafhaltung und Schafprodukten zu betonen. Genau das tut das Projekt „reffiSchaf“. Es verfolgt das Ziel, eine Wertschöpfungskette für Lamm- und Schaffleisch aufzubauen und ein dazugehöriges Vermarktungskonzept zu entwickeln. Dabei wird auch die Ganztiernutzung berücksichtigt. Die Umsetzung wird modellhaft in der Metropolregion Berlin-Brandenburg durchgeführt. Die beiden Kernaufgaben liegen dabei in der Entwicklung von Produkten und geeigneten Kommunikationsformaten, um Kunden zu gewinnen. Für sein Engagement wurde das Verbundprojekt nun beim bundesweiten Wettbewerb „Regional Star 2026“ mit dem 1. Platz in der Kategorie Produktinnovation ausgezeichnet.
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| Dem Rheinlachs auf der Spur: Projekt GeMoLaR erfolgreich abgeschlossen |
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(ibv) Woher kommen die Lachse, die heute in den Rhein zurückkehren? Welche Besatzmaßnahmen funktionieren – und vermehren sich die Tiere schon wieder von selbst? Diesen Fragen ist das Projekt mit genetischen Methoden nachgegangen. Mehr als 15.500 untersuchte Lachsproben liefern neue Erkenntnisse. Die Ergebnisse und ein neuer Praxisleitfaden schaffen eine wichtige Grundlage für die weitere Wiederansiedlung – im Rhein und darüber hinaus.
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| Neues Projekt zur Wildpflanzenvielfalt |
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(ibv) „Wildpflanzen retten: Vielfalt erhalten, Klima schützen“ (WiVi-Klima) startete 2026 und setzt sich die Sicherung von Wildpflanzenvielfalt als Grundlage funktionierender Ökosysteme zum Ziel. Das soll durch die Kombination von In-situ- und Ex-situ-Maßnahmen im Botanischen Artenschutz und die Entwicklung eines bundeslandübergreifenden Konzepts erreicht werden. Das Projekt baut auf dem Erfahrungsschatz von „Wildpflanzenschutz Deutschland“ (WIPs-De) auf.
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| Vielfaltsheldin Antje Feldmann im Gespräch |
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(ibv) Unsere Gesprächspartnerin ist Antje Feldmann, Agrarwissenschaftlerin, Schafzüchterin und langjährige Geschäftsführerin der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e. V. (GEH). Im Interview erzählt sie uns warum alte Nutztierrassen unverzichtbar sind, was jede/r zur Erhaltung beitragen kann, und mit wie viel Engagement und Herzblut die Menschen mit dabei sind.
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| Stellungnahme zur Gemeinsamen Agrarpolitik und Wiederherstellungs-verordnung jetzt auch in Englisch |
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(ibv) Der Wissenschaftliche Beirat für Biodiversität und der Sachverständigenrat für Umweltfragen veröffentlichten im Mai diesen Jahres die gemeinsame Stellungnahme "Für eine zukunftsfähige Landwirtschaft: Gemeinsame Agrarpolitik und Wiederherstellungsverordnung zusammen denken". Die wichtigsten Empfehlungen aus dem Gutachten gibt es nun auch auf Englisch.
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| FAO-Publikation: State of the World Fisheries and Aquaculture |
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(ibv) Der „State of World Fisheries and Aquaculture 2026“ der Welternährungsorganisation enthält die neuesten Daten und Erkenntnisse zur Zukunft von Fischerei und Aquakultur. Insbesondere geht es darum, wie die FAO ihre Vision der „Blue Transformation“ in konkrete Ergebnisse umsetzt. Anhand globaler Projekte wird gezeigt, wie aquatische Lebensmittel durch intelligentere politische Maßnahmen und Innovationen dazu beitragen können, den Hunger zu bekämpfen, die Armut zu verringern und die Wirtschaft anzukurbeln.
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| Neuer Podcast: "Bunt isst gut" |
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(igz) „Bunt isst gut“ ist ein neuer Wissenschafts-podcast „für kluge Ernährung und gesunde Vielfalt“. Annette Weiß von proWissen Potsdam e. V. spricht mit WissenschaftlerIinnen über die Zusammenhänge zwischen biologischer Vielfalt, Ernährung und Gesundheit. Der Podcast entsteht im Forschungs-projekt SharpGreens, das vom Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften koordiniert wird.
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Nachweise für die in diesem Newsletter verwendeten Bilder in der Reihenfolge der Abbildungen (von oben nach unten): Headerfoto: © FotoliaFloydine, Dialogforum IBV / BMLEH © AdobeStock Heimatagenda © Titelblatt der Heimatagenda, BMLEH Förderung Nutztierrassen © GEH, Antje Feldmann Rassekaninchenhaltung © ZDRK Ernteprojekt gelbes Band © Zehn Fachsymposium Stadtgrün © BMLEH Innovationstage 2026 © maxbelchenko/Sunday Cat Studio/Viktor Kochetkov/Countrypixel – stock.adobe.com/BLE Streuobstpark Adelmannsfelden © Archiv Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald Projekt Kryo Ziege © GEH/FLI Hummel-Monitoring © Monika Nelißen Neue EU Verordnung Forst © AdobeStock FAO Arbeitsgruppe pflanzengenetische Ressourcen © GettyImages_bibikoff FAO Arbeitsgruppe aquatische genetische Ressourcen © FAO Geflügelzüchtung © BLE GeMoLaR-Projekt Rheinlachs © Christian Löb Neues Projekt zu Wildpflanzenvielfalt © GettyImages-184219710_iStock_Getty Images Plus_lucky carpathian Interview Frau Feldmann © Antje Feldmann FAO Publikation © Andrea Izotti_fotolia
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