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Newsletter zur biologischen Vielfalt in Landwirtschaft und Ernährung

17. Ausgabe vom 22.05.2021
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung
Liebe Leserinnen und Leser,

herzlich willkommen zur 17. Ausgabe unseres Newsletters zur biologischen Vielfalt in Landwirtschaft und Ernährung.

Auch in dieser Ausgabe stellen wir Ihnen wieder interessantes rund um die biologische Vielfalt vor, darunter wieder aktuelle Projekte und neue Publikationen.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre und freuen uns über Anregungen.

Dieser Newsletter wird herausgegeben vom Informations- und Koordinationszentrum für Biologische Vielfalt (IBV) der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Der Newsletter erweitert das bestehende und Ihnen vielleicht schon bekannte News-Angebot des IBV im Informationssystem Genres. Sie haben jederzeit die Möglichkeit, sich hier vom Newsletter abzumelden.

Meldungen
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Save the Date: Nationaler Dialogprozess zum UN-Food Systems Summit
(ble) Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, hat alle Staaten der Welt eingeladen, den Food Systems Summit im September 2021 in New York aktiv mitzugestalten. Das BMEL eröffnet dazu den Nationalen Dialog zum Thema "Wege zu nachhaltigen Ernährungssystemen" mit einer Auftaktveranstaltung vom 8.-10. Juni 2021.
Die Akteure der Ernährungssysteme sollen mithilfe weltweiter Nationaler Dialoge Initiativen und Lösungsansätze identifizieren, die zu den Zielen des Gipfels aktiv beitragen können. Interessens-bekundungen für eine Teilnahme sind noch bis zum 28. Mai möglich.

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Mit alten Sorten und Rassen wirtschaftlich erfolgreich - Broschüre  veröffentlicht
(ibv) Wie können ländliche Regionen und Unternehmen mit Lebensmitteln aus besonderen oder gefährdeten Sorten und Rassen wirtschaftlich erfolgreich sein und wie kann Politik und Verwaltung dabei unterstützen? In dem von BMEL finanzierten und von der BLE betreuten Projekt AgroBioNet analysierten Expertenteams 21 Praxisbeispiele, identifizierten Erfolgsfaktoren und leiteten daraus Empfehlungen ab, die auf andere Projekte übertragen werden können. In der Abschluss-broschüre werden die Leuchtturmprojekte und Ergebnisse vorgestellt.

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Symposium zu Agrarmonitoring: Zusammenarbeit stärken
(ibv) Auf dem Symposium zu Agrarmonitoring am 11./12. Mai wurden laufende Monitoringaktivitäten rund um den Agrarraum vorgestellt und Schnittstellen zum Monitoring in Wald und Naturschutz aufgezeigt. Das Verbundvorhaben MonViA - das Monitoring der biologischen Vielfalt in Agrarlandschaften - gab Einblicke, wie zukünftig in Deutschland biologische Diversität in Agrarlandschaften erfasst werden soll – und wie sich sowohl Landwirtinnen/Landwirte als auch interessierte Bürgerinnen/Bürger beteiligen können. Die Präsentationen und ein Videomitschnitt sind im Informationssystem Genres verfügbar.

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Nationales Monitoringzentrum zur  Biodiversität in Leipzig nimmt Arbeit auf
(ibv) Das Nationale Monitoringzentrum zur Biodiversität (NMZB) wurde Ende März 2021 offiziell eröffnet. Übergeordnetes Ziel ist es, das bundesweite Biodiversitätsmonitoring auszubauen und langfristig zu sichern. Ziele des NMZB sind, die Akteure zu vernetzen, mit ihnen das bundesweite Biodiversitätsmonitoring weiterzuentwickeln, die Monitoringpraxis und -forschung zusammenbringen, Methoden weiterzuentwickeln und die Informationen dazu bereitzustellen.

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Bestäuberchallenge: Jetzt noch schnell mitmachen
(thuenen institut/ibv) Jetzt sind Sie gefragt: Bis zum 15.6. läuft noch die Bestäuber Challenge von Observation International, der größten Naturbeobachtungsplattform Europas. Bei der Challenge geht es darum, so viele Hummeln, Bienen und Schwebfliegen wie möglich per Foto der Plattform observation.org zu melden, damit diese Daten anschließend wissenschaftlich ausgewertet werden können. Detaillierte Informationen finden Sie auch direkt in den Apps ObsIdentify, ObsMapps und iObs.

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Datenbank TGRDEU zu Nutztierrassen in neuem Design
(ibv) Wie viele Nutztierrassen gibt es in Deutschland? Welche Rassen sind vom Aussterben bedroht?
Antworten auf diese Fragen und viele weitere Informationen zu allen in Deutschland gezüchteten Nutztierrassen gibt die nationale Datenbank TGRDEU. Zu jeder Rasse liegen Informationen zu Bestandsentwicklung, Eigenschaften/Leistungen und Fördermöglichkeiten, für die einheimischen Rassen auch der Gefährdungsstand, vor. TGRDEU gibt auch wichtige tierzuchtrechtliche Informationen, z.B. welcher Zuchtverband Zuchtprogramme für welche Rasse führt.

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Partnerbetrieb Naturschutz – betriebs-individuelle Naturschutzkonzepte fördern die Artenvielfalt in der Agrarlandschaft
(dlr-rlp) Seit 2010 wurden fast 300 rheinland-pfälzische Betriebe durch das Umweltministerium Rheinland-Pfalz als „Partnerbetrieb Naturschutz“ anerkannt. Die engagierten Landwirtinnen/Landwirte sowie Winzerinnen/Winzer erhalten eine betriebs-individuelle Naturschutzberatung und setzen anschließend Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft um. Darüber hinaus werden Weiterbildungen und Exkursionen angeboten. Interessierte können sich voraussichtlich im Laufe dieses Jahres wieder für die Teilnahme am Beratungskonzept bewerben.

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Die Blühenden Naturparke Baden-Württembergs
(naturparke) Im Sinne des Insektenschutzes beraten und schulen die Naturparke des Landes Projekt-teilnehmende, um naturnahe Wildblumenwiesen langfristig zu schaffen und zu erhalten. Über eine breite Öffentlichkeitsarbeit wird zusätzlich für das Thema sensibilisiert. Auch die Jüngsten werden beispielsweise durch Mitmachaktionen und Fibeln involviert. Bisher konnten zusammen mit knapp 300 Partnern fast 900 Insektenlebensräume geschaffen werden.

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Welche Baumarten eignen sich für den klimabedingten Waldumbau?
(ibv) In den vergangenen Jahren haben Unwetter und Schädlinge dem Wald in Deutschland stark zugesetzt. Rund 285.000 Hektar stark geschädigte Wälder müssen wieder aufgeforstet werden. Neben den bislang wichtigen Baumarten rücken dabei immer mehr auch alternative Baumarten für den Waldumbau in den Fokus der Überlegungen. Welche Baumarten sich eignen könnten und welche Versuche hierfür notwendig sind wurde von der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Forstliche Genressourcen und Forstsaatgutrecht“ erarbeitet.

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Anbau von Einkorn, Imperialgerste und Champagnerroggen unterstützt den Naturschutz
(vern) Die im Back- und Brauhandwerk zunehmend genutzten historischen Getreidearten und –sorten erhöhen die biologische Vielfalt und schützen Ackerwildkräuter. Zu diesem Ergebnis kommt eine 2020 an der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) angefertigte Abschlussarbeit, mitbetreut vom Landesamt für Umwelt, Brandenburg (LfU).

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Sortendetektive gesucht
(genbänkle e.v.) Der Verein Genbänkle hat das Ziel, Initiativen und Organisationen zum Thema „Alte und seltene Gemüsesorten“ in Baden-Württemberg zu vernetzen und sichtbar zu machen. Auch dieses Jahr werden Interessierte ermutigt, einen Such-Steckbrief auszufüllen, wenn sie eine alte Gemüsesorte oder deren Geschichte kennen. Das langfristige Ziel des Vereins ist es, möglichst viele der Sorten wieder in die Gärten und auf die Teller zu bringen.

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Förderprogramme/Bekanntmachungen/Ausschreibungen
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Förderaufruf: Züchtung von klimaangepassten Sorten
(ble) Um den Pflanzenbau an zukünftige Klimabedingungen anzupassen, fördert das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) innovative Vorhaben, die zur Entwicklung widerstandsfähiger Kulturpflanzen beitragen. Projektideen können bis zum 15. Juli 2021 bei der BLE eingereicht werden.

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Bestäuber: Einrichtung für Vernetzung und Wissenstransfer gesucht
(ble) Das Bundeslandwirtschaftsministerium sucht eine Einrichtung, die 16 Verbundprojekte zum Schutz von Bienen und Bestäuberinsekten vernetzt und den Wissensaustausch und Wissenstransfer fördert. Bewerbungen können bis zum 21. Juni 2021 online bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) eingereicht werden.

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Bundesregierung verlängert Unterstützung aus den Waldklimafonds
(ibv) Das Bundeslandwirtschaftsministerium sowie das Bundesumweltministerium haben die aktuelle Förderrichtlinie Waldklimafonds (WFK) bis zum 31. Dezember 2022 verlängert. Damit schaffen die beiden Bundesministerien die Voraussetzung für neue Projekte aus den Waldklimafonds über den 30. Juni 2021 hinaus. Allein für 2021 stehen 30 Millionen Euro zur Verfügung – fünf Millionen mehr als im vergangenen Jahr.
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Ideenwettbewerb: Bioökonomie in Mittelgebirgen - jetzt bewerben
(ibv/dvl) Der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL) hat zusammen mit Partnern den Ideenwettbewerb „Modellbetriebe Bioökonomie“ gestartet. Gesucht sind innovative und nachhaltige Ideen für eine biobasierte Land- und Forstwirtschaft:  Von der Erzeugung, über die Verarbeitung zum Vertrieb von Nahrungsmitteln, bis hin zu nachwachsenden Rohstoffen und biogenen Reststoffen. Ziel ist es, Wertschöpfungsketten in den Mittelgebirgsregionen zu stärken und den Menschen, die dort leben und wirtschaften, neue Perspektiven zu geben. Bewerbungen sind bis zum 18.08.21 möglich.

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Aus nationalen und internationalen Gremien
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Wissenschaftlicher Beirat Biodiversität in neuer Besetzung
(ibv) Mit frischem Elan und weiblicher Verstärkung startet der Wissenschaftliche Beirat für Biodiversität und Genetische Ressourcen in seine neue Amtsperiode. Sechs Wissenschaftlerinnen wurden neu in den Beirat berufen. Der Beirat ist interdisziplinär besetzt, die Themenfelder reichen von Agrarökonomie über Ethik, Gartenbau, Ökologie, Ökonomie, Pflanzenbau, Pflanzenzucht, Politikwissenschaften, Tierzucht, Verbraucher-kommunikation, Völkerrecht und Waldbau.

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GenRes Gateway - Europäisches Informationsportal für Genetische Ressourcen
(ibv) Das GenRes Gateway ist ein Produkt des EU-finanzierten GenRes Bridge-Projekts und eine gemeinsame Initiative der drei europäischen Programme für pflanzen-, tier- und forstgenetische Ressourcen (ECPGR, EUFORGEN, ERFP). Es unterstützt Nutzerinnen/Nutzer bei der Suche nach relevanten Informationen zu genetischen Ressourcen und Organisationen, die wissenschafts- und praxisbasierte Materialien sowie weiterführende Links im Portal bereitstellen. Durch das Konzept des „crowd-sourcing“ können Interessierte somit relevante Informationen suchen, als auch selbst hochladen. 

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40 Jahre ECPGR – Europäische Zusammenarbeit für mehr Vielfalt
(ibv) Seit 1980 setzt sich das Europäische Kooperationsprogramm für pflanzengenetische Ressourcen (ECPGR) für den Erhalt sowie für die nachhaltife Nutzung der europäischen Kulturpflanzen und ihrer verwandten Wildarten ein. Dabei sollen pflanzengenetische Ressourcen langfristig in Genbanken (ex situ), auf dem Acker (on-farm) und an ihren natürlichen Standorten (in situ) in Europa erhalten werden. Zum Jubiläum hat ECPGR ein Video veröffentlicht, das die Bedeutung der Erhaltung pflanzengenetischer Ressourcen am Beispiel der Apfelvielfalt verdeutlicht. 

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Internationale Konferenz zum Meeresschutz in der Antarktis
(ibv) Bei einer hochrangigen internationalen Konferenz zum Meeresschutz in der Antarktis hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) die Haltung der Bundesregierung bekräftigt, ein großflächiges Meeresschutzgebiet im südpolaren Weddellmeer einzurichten.

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Projekte
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INCREASE - Erforschung und Nutzbarmachung von Leguminosen
(ipk gatersleben) Im Zentrum des EU-Projektes INCREASE stehen Hülsenfrüchte: Bohnen, Kichererbsen, Linsen und Lupinen, wo mit neuen Ansätzen der Erhaltung, Verwaltung und Charakterisierung pflanzengenetischer Ressourcen (PGR) ein Beitrag geleistet wird. Ein besonderer Ansatz dafür ist das Citizen Science Experiment, in dem Bürgerinnen/Bürger die Untersuchung von 1.000 alten unerforschten Bohnensorten übernehmen und so für das Thema Agrobiodiversität sensibilisiert werden. Hierfür haben sich ~3.500 Teilnehmende aus ganz Europa angemeldet.

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EU-Forschungsprojekt Breeding Value zu Beerenzüchtung
(idw/jki) Insgesamt 20 Partner aus acht europäischen Ländern sind beteiligt, darunter auch das Julius Kühn-Institut (JKI) mit seinem Fachinstitut für Züchtungsforschung an Obst in Dresden-Pillnitz. Ziel ist es, den Genpool des Beerenobstes wieder zu erweitern, beispielsweise mit Hilfe von Wildarten. Deshalb bringt das JKI seine Genbanksammlung zur Erdbeere ein, die neben alten Sorten und Auslesen auch Wildarten enthält, die helfen sollen, die im Verlauf der Sortenzüchtung verlorene genetische Diversität wieder zu erhöhen..

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Genetisches Monitoring zur Wiederan-siedlung des Lachses im Rhein
(ibv) Seit zehn Jahren wird versucht, Lachse wieder in den ursprünglichen Gewässern heimisch zu machen. Dazu werden Lachse im Flusssystem des Rheins, vor allem in den Oberläufen der Zuflüsse, ausgesetzt. Um den Erfolg der Maßnahmen beurteilen zu können – ob also die neu eingesetzten Lachse nach einer Zeit noch vorhanden sind oder ob eventuell natürliche Lachse im Gewässer leben –, muss der Fischbestand quantitativ beurteilt werden. In dem vom Bundes-landwirtschaftsministerium geförderten Projekt "GeMoLaR" wurde dafür ein schnelles Lachs-Nachweis-Verfahren (Salmon-Detection Test) entwickelt.

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Mehr spezielle Nützlinge im Biokernobstbau
(beckhoff) Ein Forscherteam des Julius Kühn-Instituts konnte in einer dreijährigen Studie nachweisen, dass die Vielfalt an ausgewählten Nützlingen im ökologischen Kernobstbauanlagen größer ist als in konventionellen geführten Anlagen. Das gilt zum Beispiel für verschiedene Schlupfwespenarten und Bodenpilze, die als natürliche Gegenspieler des Apfelwicklers gelten. Die beteiligten Fachleute halten die Ausbringung pathogener Pilzstämme für einen erfolgversprechenden Ansatz gegen den Schädling.


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Aktiv für mehr Artenvielfalt im Kartoffel- und Zwiebelanbau
(stiftung rheinische kulturlandschaft) Seit 2016 setzen Landwirtinnen/Landwirte sowie Beraterinnen/Berater der Kulturlandstiftungen bundesweit Naturschutz-maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt im Kartoffel- und Zwiebelanbau im Rahmen des PRO PLANET-Biodiversitätsprojekts um. Dabei werden vielfältige Maßnahmen für Insekten sowie Vögel der Agrarlandschaft durchgeführt. Die REWE Group übernimmt die Kosten für die Naturschutzberatung und die Materialien, die von den 70 teilnehmenden Betrieben für die Umsetzung benötigt werden.

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Publikationen
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Erhaltung der Vielfalt im Wald-Tätigkeitsbericht veröffentlicht
(ibv) Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Forstliche Genressourcen und Forstsaatgutrecht“ berichtet über den Stand der Maßnahmen zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der Baum- und Straucharten in den Wäldern Deutschlands. Der jetzt vorgelegte Tätigkeitsbericht für 2014-2018 dokumentiert für die In-situ-Erhaltung mehr als 10.000 Bestände für rund 150 Baum- und Straucharten und über 90 Ex-situ-Maßnahmen für rund 75 Baum- und Straucharten.

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Erhaltung bayerischer, landwirtschaft-licher, pflanzengenetischer Ressourcen
(ibv) In einem Projekt der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft wurden über 700 alte bayerische Sorten gesichtet und charakterisiert. Geeignete Sorten wurden an interessierte Betriebe und Initiativen für einen Versuchsanbau gegeben. 2019 haben bereits 60 alte bayerische Sorten aus 9 Kulturpflanzenarten einen „SchatzBewahrer“ gefunden. Für einige der alten bayerischen Sorten wurden regionale Nischen im kulinarischen Bereich gefunden. Der Abschlussbericht ist in der LfL-Schriftenreihe veröffentlicht.

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Was hat die Mücke je für uns getan
(ibv) Ein Buch, das einen etwas anderen Blickwinkel auf die Bedeutung der biologischen Vielfalt wirft. Unterhaltsam, amüsant und mit einigen Aha-Effekten. Eine gelungene Mischung aus fundiertem Wissen, einer großen Portion Humor und überraschenden Sichtweisen auf die Biologische Vielfalt.

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Neues Heft zur Tierzucht für eine nachhaltige Nutztierhaltung
(ibv) In ihren Beiträgen spannt die Autorenschaft den Bogen über verschiedene Aspekte der Tierzucht: Von den wissenschaftlichen Grundlagen bis hin zu den rechtlichen Rahmenbedingungen werden die Themen im aktuellen Kontext erörtert und in Bezug zur Entwicklungsgeschichte der Tierzucht gesetzt. Basierend auf einer faktenorientierten Darstellung der heutigen Nutztierzucht skizzieren sie zukünftige Entwicklungen und benennen den Forschungsbedarf für eine nachhaltige und zielgenaue Tierzucht.

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Veranstaltungen

1st EuropaBON: Stakeholder Workshop

» Virtuell, 26. - 28. Mai 2021

MonViA - Monitoring Seminarreihe

» Virtuell, 01. Juni 2021

Nationaler Dialog zum UN-Food Systems Summit

» Virtuell, 08.-10. Juni 2021

EU ABS Networking Event

» Virtuell, 14. Juni 2021

Feldtage der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde: Vielfalt im Wurzelraum

» Angermünde, 15. Juni 2021

MonViA - Monitoring Seminarreihe

» Virtuell, 06. Juli 2021
Nachweise für die in diesem Newsletter verwendeten Bilder in der Reihenfolge der Abbildungen (von oben nach unten): Headerfoto: © FotoliaFloydine, Foto Monitoringzentrum: © BfN, Foto Bestäuberchallence: © BLE, Foto TGRDEU: © Medioimages/ Photodisc via Getty Images, Foto Naturparke: © Pixabay/silviarita, Foto klimabedingter Waldumbau: © BLE, Foto Champagnerroggen: © VERN e. V., Foto Sortendetektive: © Genbänkle, Foto Förderaufruf: © StockAdobe/Petra+Reinartz, Foto Ausschreibung Bestäuber: © BLE, Foto Antarktis: © BLE, Foto Projekt Increase: © Increase, Foto Lachsdetektor: © BLE, Foto Nützlinge Biokernobstbau: © Simon Feiertag/JKI Darmstadt, Foto Kartoffel- und Zwiebelanbau: © Stiftung Rheinische Kulturlandschaft

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