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Bei knapp 40 Grad Celsius braucht man vor allem eins: Erfrischende Getränke. Wie viel Geld geben Sie für Mineralwasser, Limos, Kaffee, Tee und alkoholische Getränke aus? Und was trinken Sie am meisten? Unsere neue Ausgabe des Newsletters gibt einen Überblick über die durchschnittlichen Verbrauchsmengen von Getränken und in unserem Quiz geht es darum, wie viel im Durchschnitt für Wasser, Limo und Co. ausgegeben wird. Außerdem finden Sie aktuelle Zahlen rund um die Grünen Berufe und zur Aquakultur in dieser Ausgabe.
Viel Spaß!
Wasser, Kaffee, Limo und Co.
Die Menschen in Deutschland verbrauchten im Jahr 2024 durchschnittlich 632 Liter Getränke pro Kopf. Gut ein Viertel davon machte Kaffee aus, Mineralwasser und Erfrischungsgetränke jeweils rund ein Fünftel. Mit einem Anteil von 18 Prozent oder 115 Litern pro Jahr folgten darauf alkoholische Getränke. Hier machte Bier mit fast 80 Prozent den Hauptanteil aus.
Wie viel Saft, Tee oder Milchersatzprodukte je Kopf verbraucht wurden, erfahren Sie in unserer Tabelle zum Pro-Kopf-Verbrauch von Getränken.
Mehr Schülerinnen und Schüler an Fachschulen für Grüne Berufe
Insgesamt 4.620 Schülerinnen und Schüler lernten 2025 in Fachschulen der Land-, Forst- und Hauswirtschaft. Damit stieg die Schülerzahl gegenüber dem Vorjahr um 24 Personen. Die landwirtschaftlichen Fachschulen unterrichteten dabei fast drei Viertel der Lernenden. Etwa 17 Prozent der Schülerinnen und Schüler besuchten Fachschulen der Fachrichtung Gartenbau.
Wie viele Fachschulen gab es und wie viele Absolventinnen und Absolventen haben dort 2025 ihren Abschluss gemacht?
Laut Statistischem Bundesamt erzeugten 2025 rund 1.910 Betriebe in Deutschland Fische in Aquakultur. Am häufigsten wurde die Regenbogenforelle gehalten. Darauf folgten der Gemeine Karpfen und die Lachsforelle.
Wie hoch der Anteil an ökologischer Erzeugung war, erfahren Sie auf unserer Seite zur Aquakultur.
Wie viel Weizen importiert Deutschland aus dem Ausland und wo kommt unser Obst und Gemüse her? Antworten auf diese Fragen finden Sie ab sofort auf unserer neuen Seite mit einem interaktiven Analyse-Tool zum deutschen Außenhandel nach Produkten.
Sie interessieren sich im Detail für den Handel mit Gurken, Bananen, Kirschen und Co.? Zahlen zu den Ein- und Ausfuhren verschiedener Obst- und Gemüsearten sowie Nüssen, Kartoffeln und Zierpflanzen finden Sie auf unserer Seite zum Außenhandel mit Gartenbauerzeugnissen.
In repräsentativ ausgewählten Betrieben, den sogenannten Testbetrieben, werden spezielle Buchführungsabschlüsse erstellt, aufbereitet und vom Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) ausgewertet. So sollen aktuelle und repräsentative Unterlagen zur Feststellung der Lage der Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei bereitgestellt werden.
Neu erschienen sind die Broschüren zur wirtschaftlichen Lage der forstwirtschaftlichen Betriebe 2024 und zur wirtschaftlichen Lage der Kleinen Hochsee- und Küstenfischerei 2024.
In der Woche vom 15. bis 19. Juni machten großfruchtige Kirschen den Großteil des Kirschangebots auf den deutschen Großmärkten aus. Dabei stand für die Kunden ein breitgefächertes Sortiment bereit. Die meisten Früchte kamen aus Spanien, gefolgt von Kirschen aus dem Inland. Eine größere Rolle spielten ebenfalls Importe aus der Türkei. Die Preise sanken sowohl für Einfuhren aus Europa als auch für deutsche Kirschen.
Mehr zu Kirschen auf den deutschen Großmärkten finden Sie in unserem wöchentlichen Markt- und Preisbericht Obst und Gemüse.